Über uns

 Zur Geschichte unseres Dojos

Das Dojo Bischofsheim wurde 1998 von Trainer Thomas Leonhard, heute 7. Dan Kyoshi, gegründet. Unser Dojo wurde 1998 von Thomas Leonhard als neue Gruppe des RVB Bischofsheim gegründet und zählt heute ca. 80 Mitglieder im Alter von 6 bis 66 Jahren.

Wir praktizieren Shorin Ryu Matsumura Kenpo, einen autentischen Karatestil aus Okinawa, dem Ursprungsland des Karate. Matsumura Kenpo ist ein wirkungsvolles Kampfsystem, kein Sport-Karate, sondern effektive Selbstverteidigung.

Unser Verband

Unser Dojo ist Mitglied im Karate Weltverband „All Okinawa Shorin Ryu Matsumura Kenpo Karate and Kobudo Association“. Dem Verband angeschlossen sind Dojos in Okinawa, Japan, Deutschland, Mittelamerika und USA.

Der Präsident des Verbandes ist Grossmeister Tomosada Kuda in Okinawa. Kuda Sensei wurde 1950 geboren und trainierte Shorin Ryu Karate und Kobudo bei seinem Vater Grossmeister Yuichi Kuda sowie unter weiteren Okinawa Karate Meistern. Nach dem Tod seines Vaters in 1998 überahm er die Präsidentschaft des Verbandes.

Abschlussbild eines Seminars in Seatle 2002.
Vordere Reihe, sitzend die Meister des Stiles: Thomas Leonhard (damals 6. Dan), Fred Ettish (7. Dan, Vize-Präsident), John Stebbins (6. Dan), Tomosada Kuda (Großmeister und Präsident), Jim Knoblet (7. Dan), Karl-Heinz Johna (6. Dan)

Shorin Ryu Matsumura Kenpo in Landstuhl/Bischofsheim

Shorin Ryu wird in Landstuhl seit 1970 trainiert. Der Stil wurde von einem Amerikaner, der nach einem mehrjährigen Okinawa-Aufenthalt auf die Air-Base nach Ramstein versetzt wurde, nach Deutschland „importiert“. Im Jahr 1975 wurde dann der Karateverein Landstuhl ins Leben gerufen. Vereinsgründer und Trainer waren Peter König und Werner Klein. In den Jahren 1975 bis 1979 befand sich Peter König mehrere Male in Okinawa und hatte dabei auch die Gelegenheit, mit dem damaligen Großmeister Hohan Soken zu trainieren.


Peter König mit Großmeister Hohan Soken 1976

1976 trat Karl-Heinz Johna und 1979 Thomas Leonhard dem Verein in Landstuhl bei. Ende der 80er Jahre übergaben die Gründer des Vereins die Trainingsleitung an Karl-Heinz johna und Thomas Leonhard. Beide wurden später von Grossmeister Yuichi Kuda (10 Oct. 1928 – 27 April 1999) als direkte Schüler angenommen und trainierten unter seiner Anleitung bis zu dessen Tod.

Großmeister Yuichi Kuda mit seinen persönlichen Schülern Thomas Leonhard (links) und Karl-Heinz Johna (rechts) 1997 bei seinem Besuch in Deutschland

Zu Yuichi Kudas Nachfolger, seinem Sohn Großmeister Tomosada Kuda, hat sich der Kontakt der beiden noch weiter intensiviert. Durch jährliche gegenseitige Besuche wird eine ständige Weiterbildung der beiden Trainer gewährleistet.

 Großmeister Tomosada Kuda (2.v.l.), zusammen mit seinen persönlichen Schülern Thomas Leonhard (links), Fred Ettish (3.v.l.) und Karl-Heinz Johna (rechts)

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